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2Z§ Paul.
Ursachen, wie wir gesaget haben, das gleiche Betragen an,wie er es zu Jerusalem that. Der heilige Apostel Bar>nabas, und mehr andere Christen aus dem Judsmhume,machten es eben also. Der heilige Paul fürchtete dann, esmöchte dieses Betragen des Fürsten der Apostel, so vsrnünf,rig es immer war, die Vorurrheile der bekehrten Juden vonGalatirn stärken. Er vertrug sich mit dem heiligen Peter,nach der Mcynung des heiligen Hieronymus daß erihm in eurer Versammlung der Brüder verstellen wolle:seine Nachsicht gehe zu weit; damit alle Kirchen wohl ver»stehen möchten, daß es keineswegs vvnnöthen sey, sich derBsschneidung zu unterwerfen, oder die Werke des GeftßcSauszuüben : und diese Vorstellung machte in der Thal denganzen Streit aus, welchen der heilige Peter und der hei'lige Paul mit einander hatten.
Eine so einfache und so deutliche Erklärung, wie wirda geben, genüget schon, um die zween Apostel zu recht»fertigen, und den Fragesteller zu beschämen.
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Hat Paul Recht gethan, -aß er seinen Schüler Tu ^motheus beschnitt, nachdem er zu den Galatern geschrie» ^den hatte: Wenn ihr euch beschneiden lasset, wird euch ^Jesus nichts helfen? ^
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Die Antwort steht im vorhergehenden, was wir eben !gesagt haben. Jesus hätte jenen, welche die Beschneidung ^
als nyrhwendig betrachtet hätten, nichts geholfen. tz,
» Nrief an Aus,