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2 (1777) M - Z
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225
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Irdisches Paradies. 225

Arabien fließt, und der noch heut zu Tage Sekak, el, Aral,,

Las ist, der Araberfluß genannt wird.

r. Das Land Hevilath ist Arabien selbsten, wie wires von Josephen erfahren. Denn, wo Samuel im erstenBuche der Könige gesagt hat, Saul habe die Feinde der He,bräer von Hevilath bis Sur, nahe bey Aegypten, geschlagen;sehet Joseph *, da er die gleiche Begebenheit erzählet, anstattSur: peluse, welches dis erste Stadt in Aegypten an denGränzen paläftinens ist; und anstatt Hevilath scher er rdie Völker, die am rochen Meere, oder am arabischen Meer,busen wohnen; das ist, die Araber.

2. Arabien war ehemals, wegen der großen Menge, ^und wegen der Schönheit des Goldes, das es zog, sehr be,rühmt. Diodor von Sicilien ^ zieht das arabische Golddem Golde jedes andern Landes vor. David sagte, manwerde dem Messias Gold aus Arabien opfern. Bey den Castsanitern in Arabien war das Gold so gemein, daß man esweniger als Ersen achrere. Endlich versichert ein sehr alterSchriftsteller, Agatharcides ist es, daß die Sabäeraus Arabien ganz Syrien mir Golde gefüllet haben.

Z. Dort findet man den Bdellion. Die Schrift»stellec sind verschiedener Meynung, was durch das Wort:Bdellion, bedeutet werde. Einige behaupten, daß es einenaromatischen und sehr wohlriechenden Gummi bedeute; an-dere, daß Perlen oder eine Art von Perlen darunter verstan-den werden. Aber welche von diesen beyden Meynunaen manimmer annehmen mag, so paffet jede für Arabien auf dasVeste. Plimus ^ redet viel vom Bdellion aus Arabien,

und

* s. v. z. Rap.

H. Band.

2. z. B.

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