Offenbarung. rsz
seßes mit den Bedürfnissen und Pflichten des Menschen;von seiner unendlichen Gerechtigkeit in den Belohnungen,welche er der gottseligen Treue der Frommen Vorbehalt,und in den Strafen, die er der stolzen Unbiegsamkett derGottlosen bereitet? Diese Aussicht der göttlichen Gesetze,und der unendlichen Güte, Weisheit, und GerechtigkeitGottes, ist ungleich anständiger für Gott, als alles, wasuns der gottlose und ausschweifende Unsinn der Phrls'jöphenverplaudert.
VII.
was die Diener, Gesandten, und Statthalter Gor,tes belanget, so wäre vonnöthen, daß sie alle andereMenschen übe-treffen, und alles das seyn sollten, wassie nicht sind, wenn der Röntg seine Minister und seineBochschaftec erschaffen könnte, würde er sie ohne Zweifelso vollkommen machen , daß nichts an ihnen fehlere, umihre Aemter gut zu verwalten.
Es kostet den Kriegsmann nicht viel zu sagen r Es wärevsnnöthen. Aber wenn er es beweisen müßte, würde ersich hart ans der Schlinge ziehen. Dergleichen Sprücheund Vorträge verdienen nicht, daß man sich Labey aufhalre»Ist hernach sein Vernunftschlnß gescheuter, wann er einenKönig und Gorr, in Absicht auf ihre Diener und Borh,schafter, vergleicht ? Der Leser mag davon urtherlen» Wersind die Gesandten gewesen, die Gott gebrauchet har ? Pro,pheten, dir vom heiligen Geiste selber erleuchtet und beseeletwaren: Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gort sechsten,der über alle Dinge gesegnet wart endlich die Apostel, wel-che mit der Macht, der Stärke, und dem Geiste Gottes ver«
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