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kein Schriftsteller sollte davon geredet haben? und nur ^ein kleines Volk ungesitteter Sklaven sollte uns diese ^Geschichten, etliche tausend Jahre, nachdem sie geschehen ^sind, erzählet haben? ^
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Wer möchte es glauben, daß dieser Mann uns eben an ^jenen Schriftsteller weisen sollte, der seine Falschheit in das ''Helleste Licht sehet? Joseph, heißt es, getrauet sich nicht ^zu sagen, daß einer aus jenen Schriftstellern ein einzig 'rvorr von Moses geredet habe. Aber man lese Las ersteBuch Josephs wider Appion, so wird man finden, daß -Manethon den Moses ausdrücklich nennt, welcher, saget '
ec, die Gesetze gab, und die Polizey seines Volkes ordnete. >
!e§L8 compoluit eis Lacercios cguickam. IIe-Ilopolites, cgui Lc voL3tu8 eil Noles. Wenn Manerhonaus LNoses einen Priester von Heliopolis machet, so ist es lein Fehler, dergleichen bey vielen Geschichteschreibern einschlri«chen; und er wird in diesem Stücke von Josephen genugaufgezogen. Der Doktor nennet auch den Megasthencs;aber er zeiget wohl, Laß er ihn nicht kennet. Megasthe-ncs hat niemals etwas von der Geschichte Aegyptens ge-schrieben. Er harre eine Geschichte von Indien geschrieben,dre sehr hochgeschäßet wurde, lind die man nicht mehr hat.
Den Herodotus, welchen man den Vater der Geschichteheißt, und welchen Cicero ^ den Vater der Lügen nennet,sieht Manethon, der Aegyptier, indem, was er von Ae-gypten saget, für einen unwissenden Lügner an. Nane-ttionLZypttus frequenter arAuit Ilerockotum inLZyp-tianis iZnoratione memitum Endlich was den San-choniaron betrifft, haben wir von ihm nur noch etliche j
Frag- I
Joseph wider App'isn. i.B.
von der Nat. der Gött.