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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
95
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Fragmente übrig, die von Euseben sind aufbehalken worden:und überdas zweifelt man, ob es jemals bey den phönicierneinen Geschichteschreiber von diesem Namen gegeben Habe.

Aber, saget der Doktor in einem höher« Tone: derNil wäre in Blm verwandelt worden; das Meer hättesich geöffnet, und sein Wasser in die Höhe gerhürmet:und kein Schriftsteller sollte davon geredet haben? undnur ein kleines Volk ungesitteter Sklaven sollte uns dieseGeschichten, etliche tausend Jahre, nachdem sie geschehensind, erzählet haben?

Aber um seinen so Hohen Ton herunterzustimmen, wollenwir ihm Artabanus " anführen, welcher in seiner Geschichtenicht allein die Wirnder erzählet, die im zweyten BucheMoses verzeichnet sind; sondern noch andere beyfüget, unddie Gelehrten von Memphis und von Heliopolis für seineBürgen anzieht.

Im übrigen ist es eine eben so airsschweifende Frage, obes einen Moses gegeben habe, als wenn man fraget?, ebes einen Cäsar, einen Alexander, einen Lyrus gegeben habe.

VI.

Ls wäre natürlich gewesen, läßt er noch die murren,den Juden sagen, (Personen, die er erdichtet hat:) Es«re natürlich gewesen, von dem Lande Gesten, längsdem mittelländischen Meere, gegen Tyrus und Sidon zugehen: aber du heißest uns beynahe d»e ganze Erdengevon Suez durchreisen; du lässest uns in Aegypten zurück,kehren, bis über Memphis hinaus wandern; und itztbefinden wir uns zu Beelsephon, am Gestade des rochenMeeres, und wenden dem Lande Lhanaan den Rücken

zu,

* Lex Clemens Stromat. i, L.