Moses. 89
tersnsmium Übereinkommen, werden in keiner andernSchrift angetroffen, die sie für acht erkennen.
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Ein ehrlicher Mann würde sich schämen, wenn er offenersich Lügen gestrafte würde. Ich weiß nicht , ob der Doktorfähig ist, sich zu schämen ; aber er wird deßhalbm dennochLügen gestraftt seyn. Erstlich stehr im achten Kapitel desBuchs Ioftre, *daß dieser Feldherr einen Altar aufrichtenhieß , wie cs im Buche des Gesetzes von Moses gebothrnwar, und daß er auf Steine das Deuteronomium desGesetzes Moses schreiben ließ, wie es dieser Gesetzgeberin Gegenwart der Rinder Israels ausgetheilet hatte.
Nachmals sehen wir, daß mehrere Psalmen ** nichtsanders als Auszüge des Gesetzes sind, und daß Mofts alle,zeit darinnen angezogen wird. In den Büchern der Königewird das Gesetz Mofts öfters wiederholet, in allen Dingen,welche die Opfer, die Gebräuche, die Verordnungen betref-fen, die in Exodus, Leviticus, und Numeri enthaltensind. Das Buch des Sohns Sirachs enthält dasherrlichste Lob von Mofts, als einem Wnnderlhäter und Ge,seßgsber . . . Aber dieß ist genug, um dem Doktor dasZeugniß zu geben, welches er verdienet.
III.
Es waren schon sehr viele Jahrhunderte, seitdem diemorgenländischen Fabeln dem Bacchus alles zueigneren,was die Juden vom Moses gesagt haben.
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* zi.Vers. «* 77. r-> 6 . Psalm. « XXxxv.
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