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Moses.
Es ist genug, wenn man von einem Menschen, der sichalso zu reden getrauet, eben das saget, was Rousseau voneinem Menschen sagte, der läugnm wollte, daß Gott habeWunder wirken können: *Es wäre zuviel Ehre für ihn,wenn man ihn strafete; man sollte ihn nur einsperren.Dreß ist das ganze Urrheil, welches auch wir fällen. Laßtuns ißt zur umständlichen Entdeckung seiner übrigen Lügenund Ungereimtheiten schreiten.
Lügen aus dem Handlexikon.
I.
Mehrere Gelehrte sagen, cs werde durch die Schriftselbften bestätiget, daß die erste bekannte Abschrift vonden fünf Büchern Moses zur Zeit des Rönigs Iosias ge,funden worden sey.
Es wird durch die Schrift bestätiget, daß die Bücherdes Geseßes zur Zeit der Richter, welche gleich nach Moseskamen, und zur Zeit der ersten Könige, die auf die Richterfolgten, schon bekannt waren. Wir werden davon die Be,weise hier in der Folge angeben. Es ist also bestätiget, daßdiese Gelehrten unwissende Leute, oder Betrieger sind.
II.
Etliche Widerlager setzen bey, es habe kein Prophetdie fünf Bücher Mose s angezogen; es geschehe davon we,der in den Psalmen, noch in den Büchern, die man demSalcmon zuschreibt, noch endlich in irgend einem kano,Nischen Buche der Juden eine Meldung. Die Worte,welche mit Genesis, Exodus, Leviricus, Numeri, Dcu,
tcro,
* Briese von dem Berge. 95. Seit.
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