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2 (1777) M - Z
Place and Date of Creation
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4« Materie.

Einbildungen vorzutragen, als die Wahrheit zu zeigen, mach,ten davon verschiedene Beschreibungen, worunter keine dermajestätischen Einfalt von der Erzählung des Moses gleich,kam: keiner schwang sich zu jenen erhabenen Begriffen hin»an; und alle verfehlten das Größeste dabey : nämlich, zuzeigen, wie diese Welt noch in Len Windeln der Kindheit ein,gehüllet war, und auf das allmächtige Wort des Schöpfersaus dem Nichts hervorstieg. Wie klein sind Hesiodus undOvid vor dem Geschichteschreiber der Welrschöpfung!

VI.

Da die Materie ewig ist, mußte sie ewige Eigen,schäften haben, wie die Gestaltahnlichkeit, die Rraft derTragbeit, die Bewegung, und die Theilbarkeit. Aberdiese Theilbarkeit rst nur die Folge der Bewegung; dennohne Bewegung läßt sich nichts theilen, nichts abson,dern, und nichts in die Ordnung bringen. Man be-trachtete dann die Bewegung, als eine wesentliche Ei-genschaft der Materie.

* » *

Hier ist -er Unsinn auf den höchsten Grad getrieben,zur äußersten Erniedrigung des Hoffärtigsten unter allenMenschen.

1. Er sitzet als verstanden, oder zugegeben, oder bewiessen voraus, daß die Materie ewig sey; und eigentlich vondiesem ist Ae Frage, wovon er nicht den mindesten Beweisbeygebracht hat.

2. Er sehet unter die Eigenschaften der Materie die Kraftder Trägheit; und die Kraft der Trägheit ist nichts. Sie -bedeutet nur die Masse , die Größe, oder die Menge derMocerie. Nun dieses Zeiget keine Eigenschaft -er Materie

an: