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2 (1777) M - Z
Place and Date of Creation
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Materie. 4»

an: es zeiget nur die Beschwerniß an, welche eine Machtfühlen würde, diese Masse, diese Größe, diese Menge zubewegen.

Z. Unter diese Eigenschaften der Materie sehet er auchdie Bewegung. Allein , es ist in der Antwort auf die vor-hergehende Frage bewiesen, daß die Materie zur Ruhe oderzur Bewegung ganz gleichgültig ist.

4. Der gute Mann verirrt sich, wann er saget, dieTheilbarkeit sey nur die Folge der Bewegung. Die Thei,lung ist die Folge der Bewegung, und nicht die Theilbarkeit.Man rheilet ein Ding mit Hülfe der Bewegung nur deß--halben, weil es theilbar ist: aber es ist ehe theilbar, alsman zur Theilung schreitet.

O mein Verfasser des Handlexikons! Sie börsten wohlin die Schule gehen, um ein Bißchen Logik zu lernen.

Wir haben nun erstlich bewiesen, daß der Begriff einerewigen Materie mit dem, was uns die lautersten Kenntnisseder Vernunft vorstellen, nicht vereinbart werden kann: wirhaben gezeiget, daß alles, was man diesem Beweise entge,genstellet, nur Mitleid verdienet: ißt wollen wir darthun,daß eben derselbe Begriff von der Ewigkeit der Materiemit dem Begriffe, den wir von Gotte haben, sich nichtvergleichen lasse.

Z. II.

Die Ewigkeit der Materie verträgt sich mit dem Be-griffe nicht, den wir von Gotte haben.

Was ist Gott ? Wenn wir alles vereinigen, was unsdie lauterste Vernunft, die aufgeklärteste Philosophie, dieerhabenste Offenbarung von ihm entdecken; so werden wir

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