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2 (1777) M - Z
Entstehung
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Materie.

IU.

Die Ewigkeit der Materie hat bey keinem Volke demDienste der Gottheit geschadet.

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Ir besser mm die Gottheit kennst, desto besser kann mansie ehren. Die Unwissenheit etlicher göttlicher Eigenschaftenvertilget den Gorte^cienst nicht; aber sie machet ihn noch«wendig unvollkommener. Nichts giebr uns die Hoheit Got-tes besser zu erkennen, als die Schöpfung aller Dinge durchsein allmächtiges Wort. Er gebeut dem Nichts; und dasNichts höret 'eine Stimme. Er saget: es werde Licht; undin eben demselben Augenblicke wurde Licht. * Er redet;und alles entsteht auf sein Wort. Haben jemals diePhilosophen so erhabne Begriffe gehabt? haben sie jemalseinen so großen Gott aufgewiesen ?

IV.

Die Religion entsetzte sich niemals darüber, daß einewiger Gott für den Herrn einer ewigen Materie erkanntwerden sollte.

* » *

Van weiß, daß die Religion, dieses Mannes sich nichtleicht entsetzet. Im Usi ngen, was will er durch diese son,Len aren Ausdcütte sagen ? Aber wir wollen ihm hernach zuerkennen geben, daß er sich gewaltig verhaut.

V.

Der Vegriff des Chaos, das von einem Gotte Ln dieOrdnung gebracht wird, befindet sich m allen alten Göt-terlehren, Hksiodus wiederholte, was ganz Morgen-land

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