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mit der breidin erden
möst in gelÖDit werden.
dö ne gewas bi dem mer
weder sit noch er
nechön so stadehafte(r) man;
iz was ime allez underdän.
her bete des gotes michele macht
und was der rehten vorsten slacht,
die alle so irsturben,
dat si bezigene wurdin
valskes wider deheinen man.
ir ende was got unde Iovesam. —
Röther wol gedahte,wer ime wol gedienit häte:
Luppoldin den getrüwin man
heiz her vor sich gän
unde machete den heit jungin
koninc zo Karlungin,
unde gaf in Berkeris gewalt
Pulge und Ceciljinlant.
van du wart ime sin len breit,
daz Berker mit sime Schilde bereit u. s. w.
4883 lese ich in Berkeris gewalt statt des sinnlosen c ime’ der Hs.,welches Rückert beibehält. Berhter gienge sonst leer aus; und weßhalbsollte er Luppolts Lehen umreiten?
4705—4730 erscheint als eine ziemlich platte Erfindung des Be-arbeiters. Constantin, dessen Charakter sonst recht hübsch durchgeführtist, der prahlerische aber schwache und unmännliche, hart und uner-bittlich, wo er die Macht hat, nichts weniger als großmüthig, derselbeConstantin fühlt sich plötzlich gedrungen den Grafen Arnold, weil erRother gegen ihn (Constantin) selbst unterstützt hat, mit dem König-reiche in Grecia zu belehnen. Zu beachten sind die Wendungen ‘mancronete in mit golde’ und c die wurden mit handen sine man’. Arnoltwird mit einem Königreiche in Griechenland belehnt, welches unterConstantins Lehnshoheit steht. Sicher steht 'Greciä’ im Gegensatz zuc ze Kriechen,’ d. h. zu dem byzantinischen Reiche. Wenn hier wirklichan ein historisches Reich gedacht ist, ist vielleicht eines der kleinerenReiche in Griechenland gemeint, wie Morea, Athen. Ist ein Reich Greciahistorisch nachzuweisen, so mag sich daraus eine Datierung der Inter-polation gewinnen lassen.