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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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digkeit getrieben , je nach den Verhältnissen seinesKraft und Geburb, seines Amtes und Berufs diegeistigen Interessen und um dieser willen, und soweit diese es gestatten', auch die materiellen Inter-essen seiner Brüder, ohne Etwas' für sich zu su-chen, und ohne ein Opfer für zu hoch anzusehen,als daß es nicht im Dienste der heiligen Sachewillig müßte dargebracht werden.

So wird denn also im natürlichsten Verlaufeder Sache der Christ ein Kosmopolit, und derMW- christliche Kosmopolit zugleich der beste Patriote,

Äittü- ein solcher, welcher die Welt hassen muß, um

n ckckr emx Stadt zu lieben, sondern welcher mit seiner

ßi, lam ganzen Thätigkeit das Wohl des Vaterlandes för>-

dert, wenn er auch selten diesen schönen Namenfti/i/i» auf her Zunge trägt, weil der wahre Grund seines

Mw Handelns noch ein weit höherer ist, der es ihm

möglich macht, ja nothwendig macht, neben diesem«Mi beschränkten Vaterlande noch die ganze Menschheitin einem liebevollen Herzen zu tragen. Das warMW die Gesinnung eines Franke, Wilberforce, und Tho-Mis vt mas Clarkson, das der Patriotismus eines Wieder-iriW holds, als Kriegers, eines Joh. Jak. v. MoserSn iiM als Rechtsgelehrten, eines Oberlins, als Geistlichen.

Und wie viele Namen ließen sich noch beifügen aus^ alter und neuer Zeit von Männern , die solchenwahren christlichen Patriotismus in der Wirk-stikiii! lichkeit darstellten, schöne Abbilder ihres heiligen^^ Urbildes - Christus, der auch die Welt auf seinem

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