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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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Herzen trug, aber die nächste Bestimmung seiner ^"Thätigkeit nur für die verlornen Schafe Israelsgegeben wußte, und der, wären sie dem Erzhirten ^

treulich gefolgt, nicht nur ihre Seelen von dem 1"^

ewigen Verderben, sondern ohne allen Zweifel auch jO

ihr Land von der Fremdenherrschaft, ihre Stadt ^

und ihren Tempel von der gräßlichsten Zerstörung, ^

zwar keineswegs durch Waffen der Gewalt, aber «kr

um so gewisser im natürlichen Verlaufe der Dinge m

Lurch die Wirkungen des Geistes würde befreit kn

haben. Sm

Sollte eS nun eine Frage seyn, daß eine große di! 2Anzahl von Bürgern und Beamten mit der Va- dnterlandsliebe, welche wir bis dahin in ihrem A und chO geschildert haben, gegenüber dem Civismus der ein!alten Welt, der größte Schatz und Neichthum eines ln«Staates seyn müßte? Es ist dieß unbestreitbar. ^Aber wenn es erlaubt ist, ein ganz plebejisches U

Sprichwort hier anzuwenden:was Hänschen triinicht lernt, lerntHans nimmer!« d. h. derJugendmuß man die Grundlagen dieser Gesinnung beizu-bringen suchen, um so mehr, da gerade bei denlebendigsten und talentvollsten Köpfen, wie wir oben ' ^

andeuteten, so vieles Interesse für die Idee des ^Vaterlandes sich in jenem Alter zu finden pflegt. ^Und auf welchem Wege kann nun das Gewünschtegeschehen? Dadurch 1) daß man die Bibel ernstlichtreibt, und namentlich die genannte Seite, für die ^ 'der Knabe oft iveit mehr Empfänglichkeit, als für