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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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man ihm von vorne herein das Hohe Vorhaltenund nicht das Gemeine. Um das Gemüth in dasReich Gottes einzuführen, muß man es nicht beiden Herrlichkeiten der Welt herumführen, oderauch von einem hohen Berge aus diese zeigen.Um die Aufopferung des Eigenwillens, die Selbst-verleugnung und Demuth herrschend zu machen,muß man nicht Alles hervorsuchen, was dem Selbst-gefühl schmeichelt, den Hochmuth kitzelt, und dieSelbstsucht nährt."

Das Endresultat unserer ganzen Untersuchungüber die Gegenschrift läßt sich nach allem Bisheri-gen in folgende Sätze zusammensassen:

1) daß sie sich in fast unglaubliche Widersprüchemit sich selbst und andern gleichzei-tig e n A u ssä tz e n ihres Verfassers verwickelt;

2 ) daß sie in vielen Fällen meine Ansichtenvöllig entstellt wiedergiebt, um sie desto leich-ter widerlegen zu können;

3) daß sie nicht selten den wahren Bestand derSache unrichtig darlegt;

4) daß ihre Principien denen der christlichenKirche, mit welcher auch die Gelehrtenschulenin wesentlicher Verbindung stehen, zuwidersind; und

ü) daß sie trotz dieser bedeutenden Mängel den-noch großentheils in einem herabsehenden, so-gar in Persönlichkeiten verirrenden Tone ge-