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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
Entstehung
Seite
173
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schrieben ist, bei dem ste selbst das viele Wahre,das sie mit der von ihr bestrittenen Schriftgemein hat, gewöhnlich nnr in der Formeiner, noch dazu sehr scharfen, Oppositionvorzubringen weiß.

Verlangt man für diese fünf Punkte noch einengedrängteren Kernausdruck, so möchte man vondieser Gegenschrift sagen, was Jemand einst voneiner Predigt, nämlich: sie habe viele Spieße, aberwenige Nägel. Trotz dieser scharfen Waffen aberist ste uns erfreulich gewesen. Denn offenbar hatsie mit großem Fleiß Alles zusammengetragen, wasirgend gegen unsere Sache vvrgebracht werden mag,und uns dadurch Gelegenheit gegeben, diese Ent-gegnungen der verschiedensten Art in ihrer Nichtig-keit darzulegen. Ja ihr Erscheinen und ihr Inhaltselbst war pro virili psrto ein trefflicher Beweisfür die Wahrheit meiner Sätze, und je mehrereStimmen sich in ähnlichem Sinne erheben würden,um so mehr würden sie alle nur meine Anklagenrecht fertigen. Nach dem augenblicklichen Standeder Sachen aber scheint eine Widerlegungdieser Anklagen nicht sowohl von einem einzelnenSchriftsteller, als vielmehr nur von dem Publikumals Ganzem möglich. Sie müßte darin bestehen,daß (Gott gebe es!) recht viele sowohl Lehrer,als Väter und übrige Freunde des Erziehungs-wesens sich mit Entschiedenheit für dasjenige aus»sprechen würden, wofür auch ich meine schwache