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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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will, wird finden, daß doch auch hier eine Sprachegeführt wird, als ob Wunder was zu widerlegenwäre.

Ueber den Mangel bedeutenden Gewinnsfür Lebenskenntnisse aus der klassischen Geschichte,ist mein Gegner ziemlich mit mir einverstanden (p.50), weiß aber dennoch mich darüber zur Rede zustellen, indem er vvrgiebt: ich habe der klassischenGeschichtezum Vorwurfe gemacht,« was ich nurals die natürliche Beschaffenheit der Sache darstellte.(E. p. 92.)

In diesem letzteren Abschnitte stützt derselbedie klassische Geschichte auch mit Gründen, wie folgt :

Wenn es anschaulich gemacht werden soll,welchen Bedürfnissen des Geistes und Herzens dasChristenthnm zu Hilfe kommt wie könnte dieß mitsichererem Erfolge geschehen, als wenn man die Schü-ler in die Sprache, Nationalität, in das geistige Le-ben von Völkern einführt, welche jener Wohlthatentbehrten?« Gut! Aber nur führe man zuerstden Menschen in seinen eigenen Geist, sein eigenesHerz tiefer hinein; ohne dessen Kenntnis; ist erblind für die Nationen, und alle ihre Bedürfnisse.

Ferner:sollte es nicht wichtig für die Schüler seyn,zujerfahren, wer dieRömer, Epheser, Athener gewesensind, wo der Apostel Paulus gepredigt, an die erseine Briefe geschrieben hat? Sollten sie keine Nei-gung zu den verlornen Schafen finden, welche nachdem Zeugnisse der Schrift die Predigt so heilsbe-