100
sind, als in der, alsdann für sie wichtigerenneueren, deutschen, vaterländischen rc rc. Wenn üb-rigens H. dem Begriffe: Weltgeschichte, eine Be-handlung zuschreibt, wie sie nur auf die Universitätgehörig ist (p. 45.), so wird mir Niemand Nachwei-sen können, daß ich ihm dazu Veranlassung gege-ben habe.
Bei der Bedeutung der Geschichte des klas-sischen Alterthums (E. p. 92.) habe ich zu-erst drei Sätze aufgestellt:
4) Der Nutzen mag vielleicht bei dem Studiumder Geschichte überhaupt (worin also auch die. klassische begriffen ist) darin bestehen, daß mansich daraus die gegenwärtigen Zustände erklärenkann;
2) zwischen dem 19ten Jahrhundert und derklassischen Zeit ist eine tiefe Kluft befestigt; werwill herüber und hinüber kommen?
3) diese Kluft ist wenigstens für den Knaben da.
Mein Gegner sagt: (p. 49.)
1) einer der Zustände unsers gegenwärti-gen Lebens läßt sich ohne das klassische Alter-thum zureichend erklären;
2) den zureichenden und einzigen Grund kanndas klassische Alterthum nicht abgeben;
3) der Knabe hat gar kein Bedürfniß nachobiger Erklärung, auch ist sie unmöglich, (p. 47.)
Wir sollten denken: diese beiderseitigen Sätzeseyen so ziemlich harmonisch. Wer aber vergleichen