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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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sind, als in der, alsdann für sie wichtigerenneueren, deutschen, vaterländischen rc rc. Wenn üb-rigens H. dem Begriffe: Weltgeschichte, eine Be-handlung zuschreibt, wie sie nur auf die Universitätgehörig ist (p. 45.), so wird mir Niemand Nachwei-sen können, daß ich ihm dazu Veranlassung gege-ben habe.

Bei der Bedeutung der Geschichte des klas-sischen Alterthums (E. p. 92.) habe ich zu-erst drei Sätze aufgestellt:

4) Der Nutzen mag vielleicht bei dem Studiumder Geschichte überhaupt (worin also auch die. klassische begriffen ist) darin bestehen, daß mansich daraus die gegenwärtigen Zustände erklärenkann;

2) zwischen dem 19ten Jahrhundert und derklassischen Zeit ist eine tiefe Kluft befestigt; werwill herüber und hinüber kommen?

3) diese Kluft ist wenigstens für den Knaben da.

Mein Gegner sagt: (p. 49.)

1) einer der Zustände unsers gegenwärti-gen Lebens läßt sich ohne das klassische Alter-thum zureichend erklären;

2) den zureichenden und einzigen Grund kanndas klassische Alterthum nicht abgeben;

3) der Knabe hat gar kein Bedürfniß nachobiger Erklärung, auch ist sie unmöglich, (p. 47.)

Wir sollten denken: diese beiderseitigen Sätzeseyen so ziemlich harmonisch. Wer aber vergleichen