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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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gierig und freudig ausgenommen haben?« Wir se»Heu hinzu: so heilsbegierig, daß Paulus das Zeug-niß gab, daß im Allgemeinen den Griechen dasEvangelium eine Thorheit sey, und daß die Römerviele Tausende dem Märtyrertode in die Armewarfen! Ausserdem erscheinen im Munde meinesGegners solche Gründe nur als Vorwand. Wärensie etwas Anderes, so hätte er ein so lebendigesInteresse für das Evangelium, daß er gewiß nichtgegen einen Versuch, dieses Evangelium herrschen-der zu machen in unfern Schulen, mit einer Ent-schiedenheit kämpfen würde, welche nur ein wirklichgefährlicher und bösgemeinter Plan sollte Hervor-rufen können.

Nach diesen Plänkeleien versuche ich, mehr ineigenem Zusammenhangs zuerst meine Ansicht vondem Stoffe der klassischen Geschichte darznstellen,jedoch mit beständigen Beziehungen auf die Aeus,serungen meines Gegners, der mir vorwirft, »überdas Alterthum in Bausch und Bogen ausnahms-los abgeurtheilt zu haben.« (p. 66.)

Wie jedes Individuum zuletzt einen einigenGrundtypuö seines ganzen Denkens, Fühlens undHandelns, einen bestimmten Charakter seines gan-zen Wesens hat, wäre es auch nur der Charak-ter der Charakterlosigkeit, wie jede Familie ei»