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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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zugeben. Ich kann hier nur auf die Resultat«verweisen. Wer sich in diesem »inhaltsschwersten«Gebiete mit dem Wenigen begnügt, was z. B. inder biblischen Geschichte die mittelmässige Mehrzahlaus den lateinischen Schulen bringt, mit diesemstreite ich nicht. Was^aber die eigentliche christ-liche Kirchengeschichte betrifft, so ist doch unläng-bar, daß die lateinischen Schüler hierin im Durch-schnitte, besonders wenn sie nicht nachher etwader Theologie sich widmen, ihr Lebenlang überausvernachlässigt sind und säst nicht das mindeste De-tail von den Schicksalen und Hauptpersonen einerGesellschaft, deren Mitglieder sie wenigstens äußer-lich sind, wissen, während sie doch durch ihre Be-schäftigung gar viele Erinnerungen an die altenHelden Roms und Griechenlands, deren ganzesWesen für unsere Zustände gewiß viel unwichtige»ist, mit sich herumtragen.

Wenn ich ferner in einer Stelle (E. p. 88.)gelegenheitlich die Meinung aussprach, daß derWeltgeschichte mehr als zwei Stunden solltengewidmet seyn so hat dieß lediglich in der Er-fahrung seinen Grund, welche H. im Correspon-benzblatte ausführte: daß nach dem gewöhnlichenGange die materiale Bildung so gar gering sey, in der unläugbaren Erfahrung namentlich,daß Diejenigen, welche nach der lateinischen Schulekeinen weiteren Unterricht mehr genießen, in deralten klassischen Geschichte relativ viel bewanderte»

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