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hoffen, hauptsächlich aus einer Schilderung des Geg-ners selbst abgeleitet, so fragt man nun billig nach sei-nen eigenen Aeufseruugen über diese Punkte. Eben sobillig ist aber das Erstaunen, wenn man, (nebender natürlichen Anerkennung, daß die Schule fürihre Zwecke auch Etwas von Erziehung als Dis-ciplinarmittel brauche, daß in jedem Unterrichteeine erziehende Kraft liege und dgl. —) wenn mannun, sage ich, folgende Behauptungen findet, diesich nach dem Bisherigen von selbst kritisiren. Ersagt:
„Wenn auch der Volksschule häufig ein Theildes Erziehungsgeschäfts „aufgebürdet" und „zuge-rnuthet" wird, so hat doch hierin die niede-re Gelehrten sch ule eine von der Volk s-schule wesentlich verschiedene Aufgabe.Es kann ihr nicht zugemuthet werden, die Erziehe-rin von Kindern zu seyn, deren Erziehung in demelterlichen Hause und von diesem mit Recht ange-sprochen wird. Sie überläßt die Erziehung, da sieKinder gebildeter Eltern vor sich hat, welche selbsterziehen können, oder wenigstens glauben, daß sie«s können (!!!) — dem Hause." Wir fragen beidem letzten Satze nur: ob jene Eltern auch christ-lich-gebildete im Durchschnitt sind? denn auf die-ses kommt hier Alles an! — ob denn wirklich ihreMehrzahl im wahren Sinne erziehen könne? obsie es der F ä hig k e it, oder auch nur ihrer Zeitnach könne? und ob ihre etwaige Einbildung hie-