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für sie theuersten Personen gegen dieses Buch wahr-nehmen, der vielfache Gebrauch, den sie von dem-selben machen sehen, erweckt auch in ihnen ähnlicheEmpfindungen, so wenig sie noch den Gegenstandderselben gehörig würdigen können. Sie werdenferner nicht nur zum mündlichen, sondern vielmehrzum herzlichen Gebete angelcitet und zur Liebe ge-gen näher und entfernter Stehende, Bekannte undUnbekannte, Freund und Feind. Und bei allendiesen Dingen erscheint ihnen Christus, der Gottes-und Menschcnsohn, als der Mittelpunkt. Sie neh-men aber auch die Früchte dieses Glaubens an demganzen Betragen der Eltern gegen sie selbst, untersich und gegen Andere, — an ihrer Demuth, Sanft-muth, Geduld, an ihrem ernstlichen Streben nachwachsender Vervollkommnung, ihrer thätigen Liebegegen Unglückliche jeder Art, ihrer Gesinnung auchgegen Feindlichgesinnte, kurz an ihrem Frieden undihrer Freude unter allen Umständen aufs deut-lichste wahr. Das Haus gibt ihnen im zureichendenMaaße Lehre und Beispiel. Nur in Einem Stückeist ein Mangel. Dem Vater gebricht es an dernöthigen Zeit, der Mutter, wie natürlich, an denuöthigen Kenntnissen, um den Verstand des Soh-nes seinem künftigen Berufe, welcher es auch sey,genügend entgegenzubilden.
Hier (könnte man zur Noth zugeben — jedochwie gesagt vix so no vix ^uiäom!) — hier trittdemnach die Schule ein, und hat zu ihrem ersten