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chcn tausend anderer Völker, wovon die Kcnntnißunfern Jünglingen zuzumuthcn, noch Niemand in denSinn gekommen ist.—lind als Geschichte, so weitsie dieses scyn kann? Nun — der Knabe wenigstenshat wichtigere Thcile seinem Kopf und Herzen einzu-prägen. Denn was sollen ihm doch die Leidenschaf-ten und Thorheiten, oder auch die Heldcnthatcn,(wenn man will) einer so ungewissen Zeit, eines längstvergangenen Volkes, bevor er noch in seinem Vater-landc und in dem eigenen Herzen recht zu Hause ist?— Was bleibt noch übrig? Nur die Ansicht, daßdie Mythen uns Gedanken und Philosoph c-m e liefern. Dazu haben schon die Alten in derZeit, die uns die meisten classischen Werke gab, denGlauben ihrer Ahncnwelt misbraucht; dadurch habenauch manche Neuere, und Dichter besonders, vermocht,so vieles Mythische ihren Werken einzuvcrwebcn.Der letztere Geschmack hat wieder abgenommen undwirklich mit gutem Grunde! Aber das Lesen derClassikcr in früher Jugendzeit macht auch das Stu-dium der Mythologie in dieser Jugend nöthig. Sieist, wie schon bemerkt, für uns Philosophie, und wasdieses heissen sollte, mag aus Früherem hcrvorgehn.Aber — löst sie denn auch jene Fragen, die wir ma-chen, und gedrungen von der Welt und unserem Geistemachen müssen? Nein, mit Nichten? Ward sie dochschon in der alten dunkeln Zeit den eigenen Bckcnncrnzum Gcspötte; Augurn und Priester lachten sich im