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Dn bleibest dennoch, wer und was du bist!" —
Im Ganze», m. H. schildert die Haupttcndcnz, dasgewöhnliche traurige Ziel der profanen Poesie nie-mand richtiger, als König Salomo in folgendenWorten: (Wcish. 2, 1 — 9.) „ „e s si n d r o h eLeute, wclchesagcn: " " cs ist ein kurzes„„und mühseliges Ding um unser Leben, und wenn„„ein Mensch dahin ist, so ist es gar aus mit ihm;„„so weiß man Keinen, der aus der Hölle wieder„„gekommen scy. Ohngcfähr sind wir geboren, und„„fahren wieder dahin, als wären wir nie gewesen.„„Denn das Schnauben in meiner Nase ist ein Rauch„„und unsere Rede ist ein Fünklcin, das sich aus un-„ „scrcm Herzen reget. Wenn dassclbigc verloschen ist,„„so ist der Leib dahin, wie eine Lodcrascbe, und der„„Geist zcrflattcrt, wie eine dünne Luft. Und unseres„„Namens wird mit der Zeit vergessen, daß freilich„„Niemand unseres Thuns gedenken wird. Unser„„Leben fährt dahin, als wäre eine Wolke da gcwc-„,,scn und zergeht, wie ein Nebel von der Sonne„„Glan; zcrtrieben und von ihrer Hitze verzehrt.„„Unsere Zeit ist, wie ein Schatten dahinfährt und„„wenn wir weg sind, ist kein Wiederkehr«,; denn„„cs ist fest versiegelt, daß Niemand wicdcrkehrt. —„„Wohlan nun und lasst uns wohl leben, weil cscha„„ist und unseres Leibes brauchen, weil er jung„„ist! Wir wollen uns mit dem besten Wein und„„Salben füllen! Lasst uns die Maienblumen nicht