Druckschrift 
[1] (1838)
Entstehung
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Aber wir kehren zurück, m. H.! Wir wollen nichtungerecht seyn; innerhalb der beiden ersten Ideen ha-ben die Neuen vieles Schöne geschrieben» und dieAlten vieles Treffliche der Nachwelt hinterlasscn, aberman muff, wenn zwei Schritte gemacht sind, auch dendritten machen, und dieser war und ist gewöhnlichnoch ein Fall, der häufig auch das Treffliche derersten mit sich zieht und verunreinigt. Denn selbst,wo die Poesie nur in den beiden ersten Jdöen offenspielt, steht doch die dritte glcichsaNi hinter den Cou-tissen, und reicht dem Dichter Pinsel und Farben zuseinen Bildern, wie dicß an den obigen horazischenOden deutlich wird.**)

Und nun, müssen wir fragen: können wir an die-sem Ziel zufrieden sein, woran wir uns erblicken, einem

kannten Trinklieder mit den Worten :ich Hab' mein' Sach'ans Nichts gestellt!" undei, was iollt' ich mich denngrämen?" Sollte dies blosse ReminisceNz nicht vielmehr höh-nische Beziehung sevn? Ich furchte das Lehlcre! Wie lächer-lich aber, wenn dann ein Philosophc nN'ercr Tage in jener erstenelende» Parodie ein großartiges Zusammentreffen mit dem Hegel-schcn welierschaffcndenNichts" findet, nach dem L-prirbwort:msKna inKenia eanspirsnt! Gewiß, solches Philoso-phieren und solche Poesie lagt mit Recht:

ich Hab' mein' Sach' auf N ichtS gestellt

**) Bei manchen Dichtern heißt cs gar, wie Lu crcz sagt:/ltt «antra naln's enennm teterrims cnm «it8pnreities, «allem sniidn« ^nennst» vistetur,lumstialiiliter tat! nt vnlvanlnr ibistem.

(Läßt sich nicht übersehen!)