Druckschrift 
[1] (1838)
Entstehung
Seite
45
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Dünn gilt die!? Scepter nimmer viel,

Wttklungm ist das Würfelspiel,

Verglommen all' zusammen

Der Liebe Gluth und Flammen!

Hörnt, ssarin. I,. k. 0»!. ^Soweit Hora;! Die Billigkeit gegen den Dichter,wie denn ancki die Schicklichkeit, erlaubten mir nicht,noch bezeichnendere Lieder auszuwählen, oder auchNur das vorliegende in allen Thcilcn genau wiedcrzu-gebkn. Also in die Flammen der Lust und des Wei-nes Muß der Mensch sich stürzen, wenn er von demFroste der Außenwelt genesen soll! Achnlick, wennauch nicht völlig gleich, ist fast die Lösung überall,auch noch bei uns! Fragen wir B. mit einemBlicke auf das moderne Schauspiel, ja den größtenThcil moderner Dichtungen, ist denn das Räthsclder Welt gewöhnlich hier auf eine andre Art gelost?DasEnde von dem Liede" (wie man sagt) sindeben immer Tanz, Spiel, Hochzeit, Trinkgelageu. dgl.! Und nicht genug! Hat matt doch oft mitGewalt sich von dem Besseren abgckchrt und diesesnoch mit Spott und Hohne besudelt selbst in der neuenZeit!*)

*) Ein Beispiel im Borübergcheii! Zwei ältere, ehrwürdigeKirchenlieder beginnen'mit den Worten: ,,icb Hab' meinSach' ans G o t t gestellt'" und:warum sollt' ich mich den»grämen?" Einer und derselbe moderne, gepriesene undwirklich hochbegabte Lichter beginnt uuu 2 seiner wohibe-