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deS Centrumö auS als Form undAeussercs, von demder Peripherie aus bereits als Inhalt sich uns dar-stellt, weßwegen denn jene eigentliche äußerliche Formauch „Form der Form," dieses Mittlere die „Formdes Inhalts" und die Idee der „Inhalt des Inhaltes"genannt werden mag. Diese Betrachtung der Sache,so sehr sie ein gewisses bewegliches Spiel der Begrif-fe darzustellen scheint und wirklich darstellt, wird sichuns darum doch als brauchbar und vollständig erwei-sen und was bisher vielleicht noch unklar, oder dun-kel darin war, wird durch das Folgende genügendesLicht erbalten! —
Halten wir uns also nun, um die gesuchte Einthei-lung der Poesie zu finden, zuerst an die bloße Fo>mder Form, so können wir etwa Gedichte in Rei-men, in Herametern, Distichen, Jamben, Trochäen,oder auch in einem bloßen Rhythmus unterscheiden.Aber diese Theilung ist doch gar zu äusscrlich, wieschon der erste Anblick giebt! Was ist für uns damitgewonnen? ? -^ '
Man mag sodann jenes Mittlere, die unmittel-bare Form des innersten Inhalts sich vor'SAuge stellen — des Inhalts, welcher endlich doch ei-ne bestimmte allgemeine Idee als letzten Kern enthält.Die Bearbeitung des Dichters giebt diesem Kerne sei-ne Schale, dem Inhalte seine Form, die je nach denUmständen sich entweder an die Dimension der Ver-gangenheit anschlicßcn mag, wie in epischen und
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