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Aber von diesem Allem m. H. erfährt der Knabeder gebildeten Stände (erinnern wir uns doch anunsere eigene Jugendzeit!) gar wenig in der Schule,wenig oder nichts! Es ist also gewiß ein wesentlicherMangel, (um zu Früherem zurückzukehrcn,) in demniederen Gelehrtenschulwesen — diese Leere an demwichtigsten Inhalte, die so leicht für ein junges Ge-müth bei der fast ausschließlichen Beschäftigung mitder Form von Sprachen entstehen und gefährlichwerden kann. Daher scheint es auch nicht schwerdurchzuführen, wie durch eine Rückkehr der Religionin die Gcsammtheit unserer Anstalten, in denen siehäufig, leider! wo nicht ganz verdrängt, doch fastnur als ein todtes Skelet aufgestellt ist, — demganzen Uebelstande auf die allerbeste Weise abgehol-fen würde, um so mehr, da sie, oder, was mirdasselbe ist, das Studium der Bibel nicht nur denreichsten Stoff der Wahrheit bietet, wie die Geschich-te von Jahrtausenden lehrt, nicht nur den Sinn fürdas Schöne durch die erhabensten Muster und Vor-bilder anregt und belebt, sondern auch die sittlicheNatur mit kräftiger Hand erfaßt und zu dem Him-mel emporhebt. In dieser leztercn Hinsicht, die ichnur andeuten kann, da ich zu dem Schluffe meinerWorte eilen muß, drängt cs mich doch, noch Eineszu berühren, was für unsere Anstalten und überhauptfür unsere Zeit sich ganz besonders eignen dürfte?
Daß nämlich das klassische Altcrthum > von seinen
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