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Der Berg erheb! sich in die Lüste;
Er mach! sich fertig und bereit,
Den Menschenscbwarm voll Fröhlichkeit j
Schlingt er, als Gürtel, um die Hüfte!
Mit Garben, weiche üppig spriessen,
Bedeckt sich das Gefilde schnell,
Und mit dct Heerde Wollenfclt !
Bekleiden sich die grünen Wiesen! I
So stehn sie all' im Hochgcpränge,
In überhcrrlicher Gestalt,
Und rings von Thal und Hügel schalltDaS Rusen und die Fcstgesänge!
So weit düö Lied! Und man wird gewiß nickt ^umhin können zu gestehen, daß, wenn das biblische ^Alterthum viele solcher köstlichen Stücke aufzuweisenhat, es wohl auch darin die Vergleichung mit demklassischen ertragen kann. Und cs hat deren fast un- ;
zählige! Wenn nun schon der Boden des Vorhofs i
belegt ist mit solchen Edelsteinen, welcher Schatz mag ^
in dem Tempel selber scyn! Ich wollte gerne auckhierüber einige weitere Worte zur weiteren Bestar- ^
kung des oben Gesagten beifügen, aber cs ist bessernichts zu sagen über eine Sache, die durch Worte Inur verlieren kann. Zudem sind die gemachten An-'deutungen hinreichend, und die gegebenen Beispiele ver- ^
halten sich gewiß zu dc-m klebrigen nicht, wie Per- k
len zum Meere, sondern nur wie Tropfe zum ?
Tropfen! — j