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1 (1893)
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580
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197. Der Teufel hütet eine Buhlerin.

Düet die ehalten auch vertreiben;

190 Kein rechtschaffner thüet pey in pleiben.

Züm andern, wer auch ist stuedfaülVnd hat doch ein gefressig maül,

Das auch nimant erfuellen kon,

Thüet auch vil abeis sahen on,

195 Dem weiset man die thüer gar oft,

Wen er das am wengsten verhoft.

Des sind paid dail, fawl vnd zw karg,

Vnlöblich, verechtlich vnd arg,

Muesen erdulden vil vngmachs200 Durch ir vnart. So spricht Hans Sachs. [BI. 107]

Anno salutis 1558, am 27 tag Januars.

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197. Der dewfel hüet ainer puelerin.

Linda an dem Poden seeIj Da sas ein alter kaüffman e,

Der selbig war ser reich an güet,

Het darpey wenig freüd noch muet.

5 Das macht: der kawfman het ein weib,

Die war jüng, schön, gerad von leib,

War gail vnd fürwiczig darpeyVnd henget nach der püelerey.

Das selb der kawffman mercken thet.

10 Derhalb er güetlich mit ir ret,

Sie solt verschon ir paider er.

Darzw troet er ir auch ser,

Wo er solchs mer von ir erfüer,

Wolt ers austoßen füer die thüer.

15 Doch wolt er ir verzeyhen das.

Die fraw im das verhaisen wasPey aid, sie wolt sich an dem altenForthin trewlich vnd erlich halten.

197. 8 12, Bl. 113. A 2, 4, 87a = Keller,9, 371. Nasser8. 73. S hat V. 20 Etwas; 98 in; vor V. 136 Beschlües.