Druckschrift 
6 (1864)
Entstehung
Seite
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Das that ich sonst, das thu' ich annoch heute,

Ich pflücke Blumen, und ich sammle Heu,Botanisiren nennen das die Leute,

Und anders es zu nennen trag' ich Scheu.

So geht das Menschenkind nach trockner BeuteDas Leben und die Welt entlang, die Reu'

Hinkt hinten nach, und so man rückwärts schaut,

Der Abend sinkt, das Haar ist schon ergraut.

So, Bruder, steht cs Deinen Bruder an,

Wenn düstre Nebel ruhn auf trübem Meer.

Beeiste Felsen ruft er liebend an,

Die kalten Masten widerhallen leer.

In Sprach' und Leben ist er ja der Mann,

Der jede Sylbe wäget falsch und schwer;

Er kehret Dir. zurück, der sonst er war,

Nur älter, immer doch ein Kind, ein Narr.

Wenn erst der Palme luft'ge Krone wieder,

In tiefer Bläue, schlank getragen ruht,

Aus heitrer Höh' die mächt'ge Sonne niederZur wonn'gen Erde schaut in reiner Gluth,

Dann schmiegen sich durchwärmt die starren GliederUnd minder schwer zum Herzen fließt das Blut,Dann wird die Macht das Düstre auch wohl brechenUnd ich mit Dir aus mildern Träumen sprechen.

Bei Kalifornien. fAnfang Oktober 18i6.f

Anekdotisch scheint es mir zu sein, daß ich, einigen in Kam-tschatka abgeschlossenen Rechnungen zufolge, und wegen meiner ganzbesonderen musikalischen Talente um das Doppelte als die Andernzum Ankauf unserer in Plymouth gelegenen Orgel beigetragen zuhaben mich befinde.