Druckschrift 
6 (1864)
Entstehung
Seite
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volle Landsitze umzäunen sie in ihrem Umfang, und Schiffe bedeckensie, dort unzählige Linien- und Kriegsschiffe (Plymouth Dock), hierKauffahrteischiffe aller Nationen. Plymouth die Gegend ist eineungeheure Stadt, Plymouth die Stadt nur ein unbedeutender Ortdarin. Der Sund soll jetzt durch ein Riesenwerk vor dem Andrangder Wellen geschützt werden. 62 Schiffe (oder mehr) fahren un-aufhörlich Steine hinzu, die in den nahen Steinbrüchen mit Pulvergesprengt werden. Wir möchten uns in einer belagerten Stadtwähnen. Die Gegend ist überall mit Mauern und Hecken in Fel-der abgethcilt. Die weißen Mauern, der feine Staub, die Ueber-schriften der Häuser und die Anschlagezettel erinnern unwillkürlichan die Umgebungen von Paris; ich fand das Land herbstlich, dieSonne (die wir immer rein gesehen) und die Vegetation sehr südlichmit der letztgesehenen verglichen. Die Fluth steigt auf den Ueber-gangs-Kalk- und Schiefer-Klippen zu einer Höhe von 22 Fuß hinan.Binnen dieser Grenzen eröffnet sich die reichste, wunderbarste, räth-selhafteste Welt dem Naturforscher (die Algen und niedere Seethierealler Art). Wir hatten auf einer Halbinsel unsere Koye, unserObservatorium, und was mir in England am besten bekommen ist,ein russisches Bad unter einem Zelte aufgerichtet. Nichts wohl-thuender als dieses Bad, die Glühhitze und die härtende kalte Be-gießung ; es ist die Behandlung des Stahles. Ich hatte keine Briefenach Plymouth, ich habe keine Gelehrte, keine gelehrte Hülfsmitteldaselbst gefunden. Ich bin zu einigen ernsten Abfütterungen vonKotzebue mitgenommen worden, habe da Menschen gesehen, die mitVancouver die Reise um die Welt gemacht hatten, und wie durch-bohrte Klötze gegen einander sich von Zeit zu Zeit verneigend, denWein wie Wasser durch sich durchließen, das war nach abgehobenemRoastbeef und Tischtuch die Abendbeschäftigung. Wir hatten leiderkeine Damen zu vertreiben gehabt und ich habe auch in die Stubenicht gepißt; so Hab' ich eigentlich England nur halb genossen, die-ses wunderbare Land, das ich sehr bewundere, aber nicht liebe. Auchdie Offiziere auf dem Fort haben uns einmal zu ihrer Tafel gela-den. Es ging nicht anders zu, und einer unserer beiden Begleiterauf dem Rückwege kotzte ernst den Wein heraus, den er ernst hinein-vi. 2