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An de la Foye.
Berlin den 20. Januar lSlZ.
Die Kutscher unserer äootorum msäieinss, die keine anderenals ihrer Herrschaften Namen unter sich führen, sind auch nicht ge-lehrter Redensarten unkundig. Einst war unter ihrer etlichen derDiscours von den vier Welt-Elementen, die sie nicht ohne einigesSinnen und Rathen wieder zusammenbringen konnten. Das feinddie Physik, die Mathik, die Morik und die ... die. . . . die.Ein älterer Erfahrener mußte sie auf das vierte und Hauptelementder Welt bringen — „die Physik, die Mathik, die Morik und dieDiarrhoöi!"
Mein lieber Professor (darüber bin ich nun hinaus), ich binStudent. Mein lieber Professor, sag' ich, bevor wir versprochener-maßen von den ueunundneunzig Schock Schwerenoth etliche, viel-leicht der nicht leichtesten, am Halse haben, muß ich noch ein aller-gnädigstes Handschreiben an Dich erlassen. Das Fernere vielleichtaus den Zeitungen — alles wohl geprüft und erwogen, links undrechts umgedreht, ich bin und bleibe, komme wer, was da will, einStudent, und marschire nicht eher, als bis ein Professor oräiimrlusdie Fahne trägt, und das von Rechtswegen. — Brenne, massakrire,wer da Lust hat, vor der Hand sezire ich die Todten und lasse esdabei bewenden.
„Dieser Gedanke erschien dem Zweifelnden endlich; im übrigenSkmx --kirr»" — der Mensch, der Beste, denkt und
Gott lenkt.
Ich habe Dir nicht gleich geantwortet, weil ich gern frühereinen Brief von August Stael gehabt hätte. — Der hat noch meinHerbarium und ich noch (seit langer Zeit) keinen Brief von ihm. —Kunth, mein hiesiger botanischer Freund, ein lieber Mann, ist zuHumboldt nach Paris berufen, um mit ihm den botanischen Theilseines Werkes herauszugeben, ich nenne ihn Dir, Gott weiß, zu wel-chen Berührungen Ihr kommen möchtet, ich werde Dich ihm gleich-