hin Andere aus dem vergriffenen Buche gar klingende Dinge cptem-poriren.
An Beschäftigung soll es mir nicht fehlen, und ich dünke michin dauernde Eintracht mit mir selber gekommen zu sein, — garviele Fragen laß ich ferner an mich gar nicht mehr ergehen. „Ichfolge meines Auges gradem Blick", das soll vor der Hand meineEthik, meine Theosophie, meine Philosophie sein; Hab' ich frommder Wahrheit gedient, was frommten Worte mehr?
Laß Dich schelten wegen der Einrichtung Deiner PotsdamerReise. Du kommst den Winter doch noch einmal nach Berlin.Eintreffende Ferien bringen mich jedesmal zu Dir, das versteht sich,sobald ich nicht Versäumtes nothwendig nachzuholen habe, — bisdahin habe mich Serena für entschuldigt. Ich habe wirklich nichtMuße, mich einer literarischen Arbeit zu unterziehen. — Lebe wohl,Guter, — wenn ich Dich sehe, erzähle ich Dir von SeckendorfsPatrik Pealej. — Ich habe Dir noch, weil Du es brauchen könn-test, dieses letzte rührende Blatt aus der Geschichte der freien Re-publik Gens mittheilen sollen: Nachdem die Kapitulation abge-schloffen, durch welche sie mit Frankreich einverleibt, verfügten sichdie Schultheiße feierlich nach dem großen Käfig an der Rhone,worin die Adler (Stadt- und Staatswappen) ernährt wurden, öff-neten den und ließen die königlichen Thiere frei auffliegen. Dawar Genf gewesen.
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An de la Foye.
fBerlin November 18t2.
Gleichzeitig mit dem vorh. und folg. Br.f
Ich bin einmal mit mir und der Welt in Eintracht, und ausder Lüge heraus. Ich habe verständig gewählt und ausgeführt, undbin einmal was ich heiße, und heiße was ich bin — das ist stuäiosusmosidnas der Universität Berlin. — Ich bin nicht reich, nicht blü-hend, aber so gut es gehen will fleißig, und ich spinne in mir denalten Wurm ein. — Ich habe fast aller schönen Geselligkeit entsagt,