Druckschrift 
5 (1864)
Entstehung
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einmal. Weiter bringt es kein Mensch, stell' er sich wie er auchwill. -

Eine Schwester von mir ist noch in Italien, ob ich schon er-warte, daß sie über Genf nach Frankreich zurückkehre; ihr geht'snicht wohl, ihretwegen könnt' ich vielleicht über diese Berge gehen.

Ich lege Dir eine Ankündigung bei, die ich Dich und alleFreunde zu beherzigen bitte, sie hat mich meinerseits erfreut, der Weg bleibt uns vielleicht einzig übrig (Wer will, sei mitim Uns") die Bücher gedruckt zu haben, die wir gedruckt wollen.Das Gesangbuch der Chezy ist eins, worauf ich mich wenigstensfreue, von ihrem Liede glaub' ich sagen zu können,zum Herzenwird es immer gehen, weil es ihr selbst vom Herzen geht." Ichhabe ihr gerathen, sich an Eduard zu richten, um die Sache aus-zubreiten, und bitte Dich hiemit ihm solches mitzutheilen. Bangewie ich bin, kann ich ihm nicht eher schreiben, als bis ich über ihnberuhigt. Was macht Neumann, Harscher? Leb wohl, lieberBruder, lebt Alle wohl. Laßt die Liebe nicht ausgehen, sonstfriert ganz die Welt zusammen. All' meinen Aerger will ichnicht entladen; was Euch unabwendbar, mein' ich, bedroht, liegtmir schwer auf dem Herzen. Ich habe vielleicht zu viel davon inmeinen ersten Briefen geschrieben. Arme, zerrissene Familie!sDeutschlandj Und nun gar, genug, genug davon, aber keiner, glaub'ich, wird sich freuen. Mit und dann ausgestrichen, so möcht' eskommen. Leb wohl. Leben Sie wohl, Serena!

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An Hitzig.

tCoppet September 18113

Ich weiß nicht, wie der lange Brief, den ich Dir zu schreibengedenke, ausfallen wird. Ich bin gerührt, bewegt, ich liebe Dichunendlich, ja die Reise nach Berlin wollt' ich gleich hin und her zuFuße machen, um Dich nur zu umarmen, um nur einen Tag mitDir mich auszusprechen. Du bist mir verwandt, überlegen, Du hast