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tracht und Einklang mit meinem Freunde Eduard, ein Mitgliedseiner Familie, und weiß dieö Glück zu schätzen; ich treibe Latein,etwas Italienisch, jetzt Spanisch, und lasse übrigens der Zukunft ihreLaunen, gegen welche ich gleichgültiger als je geworden.
Ich habe Ihren Brief an Karl abgeschickr. Seine direkte Adressebleibt nun ein für alle Mal Fähndrich im K, K. J.-R. von Vogel-fang im Hauptquartier des ersten österr. Armee-Corps oder desErzherzogs Karl.
Ich danke Ihnen sehr, liebe Rosa, daß Sie mir Kerner zuge-sandt. Ich habe Freude an ihm gehabt, und bitte Sie ihn freund-lichst von mir zu grüßen. So auch, wenn Sie ihn sehen, wie ichglaube, Neander. Ich wünsche auch, daß Gurlitt meiner nicht ganzvergessen möchte.
Leben Sie herzlich wohl, theure Schwester; theilen Sie mirimmer Ihre Schmerzen, Ihre Hoffnungen mit, so viel die Schnee-ebene des Papiers das Leben aufnehmen will, und müßte es sein,käme ich am Ende dock'. — Noch einmal, leben Sie wohl, undrechnen Sie auf
A d e l b e r t.
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An Fouque.
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Ich schreibe Dir nicht, darüber sind wir einverstanden, ichschnüre mir die Flügel an die Fersen und freue mich lieber gleichmeiner gepriesenen lebendigen Rede. Nun aber Hitzig und mit ihmalle nur zu klagenden Im^eckimentn der Buch- und sonstigen Welt-handel mir mit auf dem und aus dem Wege zu heben waren, binich noch nicht gekommen, und es muß ein Unerhörtes, nämlich einBrief, geschehen. — (bi. U. Dis ich mit zur Beantwortung nachNennhausen nahm, sind noch unbeantwortet.)
Unser voetor meckicinne ward wirklicher k. k. österreichischer