geführt, er wußte Dir so viel von Phädra und §Iaos uux cSrises,als Deine Hochwohlgeboren von Dero Peloton, das Eis scheint ihmbesonderen Spaß gemacht zu haben; wir waren gute Bekannte, undsind auf gutem Fuße nach wenigen Stunden Zusammenseins ge-schieden. — Rahel hat er nicht nach seiner Absicht besuchen können.Ich werde sie heute wohl besuchen: jage aber vors erste dieses nachder Post.
Gleich nach Deiner Abreise bin ich ans sechs Tage nach Nenn-hausen gewesen, — dasselbe Gute, dasselbe Schlechte! -— Auch überBerlin und mich mag ich kein Wort verlieren, es bleibt beim Alten.
— Deinen ersten Brief an F. habe ich mit einigen Zeilen begleitet
— früher hatte ich von wegen Nennhause» nicht zum Schreibenkommen können, wie alle alten Geschäfts- und Familienbriefe mirimmer unabsolvirt schwer auf dem Herzen und Nacken liegen. — Undhiemit lebe wohl.
Mir fällt ein, aä vooem daß unter rk? otwi-ö?
der Herr Fähndrich unmöglich mit dem hochseligen Herrn Haupt-mann Hektor 7r»r(>!x§ verstehen wird, sondern, wohl-
angesehen den Sold und den Wirth, dieses letzter» etwaniges letztesHuhn, vom Hofe geschickt in den Feldkessel praktisirt, und selbstMarwitz müßte dazu wie aus der Anekdote sprechen: „Auch nichtübel!" — WaS machen denn Deine Kameraden? — Hör' mal —Junge! Fähndrich! Doktor! Jhro Gnaden! schreibe mir mal eine»Brief und schneide mir haarklein die ganze Bescheerung, Krieg,Einquartierung, Parade, Soldaten, Kameraden, Obristen, Nasen,Märsche und Frauzeu aus! *) — Ich muß doch Einmal wissen, wieDu es und es Dich ansieht. —
Ich muß Dich viel lieben, um Dir auch nur ein wenig zuschreiben, also bin ich bedrängt. Milieu, oamaracks! — Neumannkommt nicht aus dem Loche.
A d e l b e r t.
Varnhagen schnitt mit großer Geschicklichkeit mit' der Scheere allerleiBilder auS. Vgl. Denkw. 3. S. 61.