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schreiben ansclickt, und ich will es nicht ansehen, ohne einen Grußmitzuzeben, einen flüchtigen, freundlichen, — ich beziehe mich übrigensuns die letzte Sendung, die Du endlich einmal erhalten wirst. Nebstden „Versuchen und Hindernissen" und Fouqua's Adelsgespräch —enthielt sic Worte von mir, Eduard und Lafoye. — Ich sehe Diebmit Kummer Dich ganz der brodlosen schönen Kunst der Schön-geisterei widmen, und fast so gut wie Verzicht leisten auf festenStand und das, was dazu fuhrt; vcrgicb mir die Ansicht, die Dueben so philiströs im Geiste als im Ausdrucke schelten magst, ichkann mich einmal nicht wie Du von Rücksichten entwinden, die keineMacht auf Dich zu behaupten scheinen; vieles, mein Lieber, scheintuns in Ansichten und Wegen zu trennen. — Du magst aus meinemharten düstern Worte die ganze Gesellschaft von Schnupfen, Husten,Hitze und Frost, die in meinem dicken Kopfe zur Stunde Hanse»und sausen, herauslesen, ich bin cs wohl zufrieden, nur lasse nichtsauf meine zu Dir gehegte Freundschaft kommen. Ich lasse auch dieFeder, die ich heute zu führen so ungeschickt bin.
Der Rektor aus Anklam ist hier, Thiel, dem es, bis auf seinenschlechten Körper und seine Ungeschicklichkeit, gar vortrefflich geht.Auch hat er Liebe und Tüchtigkeit zu dem Geschäft, das er treibt,er paßt ganz in seine Lage, und es ist gar erfreulich Einen einmalzu finden, den das Geschick an seinen Ort gebracht hat, es sindderen ach >'o Wenige!
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An Fouque.
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Hiebei die Numaneia, die Winterfeld, von heute dem 11. an,in fünf Wochen bestimmt wiederzuhäben verlangt, wonach Du Dichzu richten hast. Das Beste wäre, Du schriebest so ab, daß nachhernach Deiner Abschrift der Text gedruckt werden könnte.
Varnhagen hat unsere Briefe, — daß Dir die letzten Blättersseincs Tagebuchs^ fehlen, liegt an zwei Dingen: Rahel's Krankheit