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et immsublss an-äeld, äll Rbin, den ich Euch hiemit glaubwürdigauflege, das Ganze verwalten; fragt Franceson (in Bourguet's Er-mangelung), ob er weiß, wo meine Betten hin verschlagen sind. —Einer soll zu dem Miniaturmaler und Llalws äs xsnsion Lionnet(Französische Straße 47.) gehen, ihn und seine Frau innig undherzlich grüßen und ihm sagen, wie es mir ungefähr geht und wiees mit meiner Familie jetzt steht. Zur Zeit meiner Eltern Tod(Zeit des Einzugs in Berlin ungefähr) ist an ihn geschrieben wor-den. Es sind die bravsten Leute und unendlich meiner Familie undmir ergeben. Er hat Einiges von mir in Verwahrung, — wasda ist, ist da zum besten, wenn Ihr es nicht eben braucht.
Ich habe heute nicht Zeit an Theremin zu schreiben, dessen Briefmit der Einlage mich unendlich gestärkt und erhöht hat. Es ge-schieht diese Tage noch, in der Zwischenzeit umarmt ihn und danketihm von mir, — ich habe nichts Geheimes für ihn, — laßt abernicht in die Klatschzeitung setzen, was nur die Freunde angeht, sonstkein Geheimniß ist, aber auch kein Aushängestück. — Grüß mirMännchen freundschaftlichst, Harscher erwartungsvoll, und alle wohl-bekannte Freunde nach ihrem Maßstabe. Dies gilt für keinen Brief.— Nächstens mehr. Die Stunde der Post will schlagen. — Schreibtmir nach VertuS.
dlR. Ich habe an Robert in Paris den Auftrag Theremin'sübergehen lassen.
Ich scheine wohl heute versprochen zu haben, — nun, ichwill noch hinzusetzen, ich will nichts versprochen haben, — ich kan»mir selber etwas versprechen, aber den Andern nie; wenig geben istbester als viel versprechen, und meine Art ist, nichts zu versprechen.Lebt wohl, Kinder.
„Ei, ei, ei, heidedei!
Juchhei, so so!"
A d e l b e r t.