Druckschrift 
4 (1864)
Entstehung
Seite
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^ grammar ok tbs Dabitian äialsot ok tbs Dol/nssian lanZuaZe.(Dabiti.)

Ein haweiisches Vokabularium, dessen Herausgabe die Missio-nare zu Honolulu auf Oahu im Jahr 1833 zu beabsichtigen schie-nen, ist uns noch nicht zugekommen; von einer Grammatik warnicht die Rede. Die vorerwähnten Neu-Seeländischen und Takti-schen Grammatiken, die von Missionaren verfaßt sind, lassen demSprachforscher vieles zu wünschen übrig; wir möchten nicht so baldaus Honolulu eine Sprachlehre erhalten, die unsere eigene Forschungüberflüssig machte.

Beim Entwerfen des obigen Verzeichnisses drängte sich unsschmerzlich die Bemerkung auf, daß unter diesen Schriften, und wohlunter allen, die auS der Presse der Mission hervorgegangen, undsämmtlich in der Absicht verfaßt sind, dem Hawaiier die ihm sofremde Welt unserer Gesittung zu eröffnen, keine einzige dem Zweckegewidmet ist, das Alterthümlich-Volksthümliche dieses Menschenstam-mes in der Erinnerung festzuhalten, wenn der Fortgang der Ge-schichte das Alte vor der aufgehenden neuen Zeit dem Untergangweiht. Gesellige Zustände, Satzungen, Bräuche, Geschichte, Sagen,Götterlehre, Kultus; die Sprache selbst der Liturgie, die eine vonder lebenden abweichende zu sein gesagt wird; alle Schlüssel zueinem der wichtigsten Räthsel, welche die Geschichte des Menschen-geschlechts und seiner Wanderungen auf der Erde darbietet, werdenvon uns selbst in der Stunde, wo sie in unsere Hände gegeben sind,in das Meer der Vergessenheit versenkt. Sollte man diesen from-men Missionaren nicht zurufen: Er ist auch von Gott der Durstnach Erkenntniß, der den Menschen von dem Vieh unterscheidet, undes ist nicht Sünde, wenn er auf seine eigene Geschichte zurück zuschauen begehrt, worin sich Gott im Fortschritt offenbaret. Aberzu spät! bevor sich das Neue gestaltet hat, ist das Alte bereits ver-schollen.

Als wir gleichzeitig den Vorrath tahitischer Bücher durchmuster-ten, hatten wir die Freude, darunter L Dnrs na Iluakine nsi