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Wasserkäfer beleben noch die Landseen und Lachen. Man möchte sienördlicher vergeblich suchen.
Die gemeine nordische große Llnjn (Utboäes artion Uat.) zeich-net sich unter den Krebsen aus und ist eine vorzügliche Speise.
Wir verweisen auf Pallas und andere Schriftsteller in Hin-sicht auf die Fische, auf deren beständigen unzähligen Zügen dieNahrung des Menschen und seiner Hausthiere*) (das Rennthier aus-genommen) im Norden beruht, wie unter einem mildern Himmelauf den Ernten der Cerealien, und die getrocknet das Brod undFutter der Nordländer sind. Die einfacher organisirten Thiere desMeeres werden uns zu etlichen allgemeinen Bemerkungen veran-lassen.
Wir haben im Aeguatorial-Ocean eine Werkstatt der Naturerkannt, wo sie von Molusken, Würmern und vorzüglich von Po-lypen die Kalkerde erzeugen oder absondern läßt. Thiere aus den-selben Klassen sind im Meere, welches die aleutischen Inseln bespült,wenigstens was die Zahl der Individuen anbetrifft, nicht minderzahlreich; und manche der Arten sind nicht minder riesig als diejener Zone; aber die Kalkcrzeugung tritt zurück. Unter den Molus-ken zeichnet sich ein Tintenfisch aus (Loxin ootoxus?), welcher zueiner Größe heranwächst, die ihn den kleinen Baidaren der Einge-borenen, welche er umzuwerfen vermag, wirklich gefährlich machtund die Fabel des Polypen, welcher mit seinen Armen Schiffe um-strickt und in den Grund zieht, in etwas rechtfertigt. Es herrschtunter den Testaceen keine große Mannigfaltigkeit, aber die Zahl derArten wird durch die der Individuen von wenigen allgemein ver-breiteten ersetzt. Etliche Lslsnus und die gemeine Muschel (Nz-tiluseäuli«) überziehen meist den Strand. Die Muschel, welche bei unsallgemein gegessen wird, ist hier eine höchst gefährliche Speise, zu
») Wir bemerken, zu Vergleichungen geneigt, daß Marco Polo im 46.Kapitel des dritten Buches von der Landschaft Aden (unter der heißen Zone)berichtet, daß daselbst „Pferd, Rinder und Kameel.das iffct.alles Fisch, denn es„mag kein Kraut aus der Erde wachsen vor großer Hitze wegen. Das Vihe iffet„lieber dürr, denn griene Fische."