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welcher man sich nur in der Noch entschließt. Sie soll zu Zeitenals ein entschiedenes Gift wirken, und es sind, wie man uns be-richtet, öfters Menschen an deren Genuß gestorben. Keine Llolasoadieser Meere kann an Kalkerzeugung mit der 6b»ma ZiMs und an-deren Urten des Südens verglichen werden.
Unter den Zoophpten Ouv. zeichnen sich die Seesternerias ll,.), Seeigel (Lobinus I,.) und Quallen (Icksäu8r>. lli.) aus.Der gemeinste Seestern (Lsterias rubens?) erreicht die Größe vonbeiläufig einem Fuß im Durchmesser. Eine Narwals (Oaxni Lle-clusae) ist entschieden eine andere Art als die, welche am Vorgebirgeder guten Hoffnung vorkommt. Der gemeinste Seeigel (Lolrinuseseulsntus ?) wird gegessen. Die Quallen und andere unscheinbareThiere gereichen den Wallfischen zur hinreichenden Nahrung.*) DieStelle der südlichen Lithophyten nehmen die Ceratophyten ein, undnamentlich die Nordküste der Insel Umnak bringt deren mehrereausgezeichnete Arten hervor. Die Fischer angeln häufig aus desMeeres Grunde sechs Fuß lange Gerten herauf, die sic nach derennächster Aehnlichkeit für Bärte eines riesigen Thieres halten und dieuns das Skelet einer Seefeder (Usnnawla) zu sein geschienen.
Es bleibt uns übrig die Völker zu betrachten, welche die Küstenund Inseln, die wir überschaut haben, bewohnen**).
Es ist bekannt, daß die ansässigen Tschuktschi auf der Nordost-Spitze von Asien, die Bewohner der St. Laurenz-Insel der gegen-überliegenden Küste und überhaupt alle nördlichen KüstenbewohnerAmerika's, von der Beringsstraße an, einerseits südwärts bis zu denKonägen auf Kadiak und den Tschugatzen im Hintergrund vonCooksinlet und andererseits nord- und ostwärts längs dem Eismeere,am Ausfluß des Mackenzie und Copper mine river, bis zu den Es-kimos im Norden der Hudsonsbai und aus Labrador, und bis zu
*) Wir haben die LUo dorvnlis in diesem Meere nicht angetroffen.
**) Wir bemerken, daß wir meist diese Völker und Völkerschaften mit Na-men benennen, die sie sich nicht selber, sondern die ihnen Fremde anferiegt. Undes geschieht also .in Rücksicht 'der mehrsten Völker der Erde. So scheint dasWort Ale nt von der fragenden Partikel .^.ULx sich herzuleiten, die in der Sprachedieses Volkes den Fremden anffiel.