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4 (1864)
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sich unter den Nagern aus. Das Rennthier, welches beiden Küstenangehört, scheint aus der St. Laurenz-Insel zu fehlen. Der Hund,überall im Norden der nächste Gefährte des Menschen und seinnützlichstes Zugthier, fehlt nur auf den aleutischen Inseln, wo er,sonst eingcführt, sich vermehrt hatte, aber von den Herren des Lan-des ausgerottet worden, weil er die Füchse befährdete, deren Häuteihr sicherster Reichthum sind.

Viele Landvögel haben sich von der nächsten Küste aus aufUnalaschka verbreitet, über welche der weißköpfige amerikanische Adlerherrscht. Wir haben in Hinsicht auf den Albatros, viomeäsaoxulans, einen gemeinen Jrrthum zu berichtigen, der unter Pallas'Autorität Glauben gefunden hat*). Der Albatros besucht nichtblos als ein flüchtiger Gast aus der südlichen Halbkugel den Nordenauf kurze Zeit, um seinen Hunger zu stillen und sofort zur Brut-zeit nach der südlichen Heimath zurückzukehren. Der Albatros bautsein Nest aus Federn auf den höchsten Gipfeln der aleutischen In-seln, namentlich auf llmnak und l'sobutireob sobpotsebnis ostroik.(Die Insel der vier Pies.) Er legt zwei sehr große Eier bläulicherFarbe und brütet sie zur Sommerzeit aus. Die schwarze Varietät,derer die Autoren erwähnen, ist das jüngere Thier. Die Meutenbesteigen gegen August diese Gipfel und holen die Eier aus denNestern; den brütenden Vögeln selbst stellen sie mit eigens dazu ge-machten Wurfspießen nach und sind besonders begierig des Fettes,womit selbige zu dieser Zeit beladen sind.

Kein einziges Thier aus der Klasse der Amphibien kommt aufUnalaschka und den aleutischen Inseln vor.

Vorherrschend sind unter den Insekten die Käfer und unter die-sen die Gattung Oarabus, aus welcher der vr. Eschscholtz 16 Ar-ten zählte, unter welchen mehrere noch unbeschrieben waren. Etliche

Löss. V. I. I>. 2g7 und V. 2. x. Z88.