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vögeln, welche in der Dämmerung gleich schwebenden Inseln cmzu-sehen sind.
Die Seeotter scheint nicht nach Norden über die Kette deraleutischen Inseln auszuschweifen und beginnt auf denselben selten zuwerden, nachdem sie den Untergang der eingeborenen Völker veran-laßt hat. Der Seelöwe und der Seebär scheinen sich ungefähr indenselben Grenzen zu halten, andere, der Uliooa, vitnlinn ähnlichereRobben kommen nördlicher häufiger vor. Man trifft in der Be-ringsstraße unendliche Heerden von Wallrossen an, und die Zähnedieser Thiere scheinen einen beträchtlichen Handelszweig der Bewoh-ner der St. Laurenz-Insel auszumachen. Wir haben zu Unalaschkanur entstellte Sagen vernommen, die auf den Llanatus dorealis zudeuten schienen. Ein Physeter, ein Anarnak, sechs verschiedene Wall-fischartcn, der vi-IxliinnZ Orea und zwei andere Delphine kommenum die aleutischen Inseln, und außerdem im Norden der Berings-straße, wie wir aus etlichen Anzeichen schließen, noch der Oslxblnnsltznens vor. *)
Man findet an den Küsten der Beringsstraße verschiedene VI-vsrra- und Oanis-Arten, unter welchen hauptsächlich der schwarzeFuchs unsere Habsucht zu reizen vermöchte. Der sehr gemeine Li-o-tvmvs O/üllns, dessen Fell ein elegantes Rauchwerk abgiebt, zeichnet
*) Wir werden die Nachrichten, die wir über die Wallfische dieser Meerezu Unalaschka von den Aleuten eingezogen haben, ausführlicher in den Ver-handlungen der Leopoldinischen Akademie mittheilen. Wir bemerken hier btosunmaßgeblich zu Pallas 2oo§rnpkia p. 283, daß I^setsr
MLcroerPkalus, l'selliväuAk ein ^.narnulc, und von
dem unsere Nachrichten schweigen, vielleicht dieses letztere Thier im jüngern Al-ter find. Zur Seite 288, wo sechs Wallfischarten aufgezählt werden, daß Ko. 2Oulammalc LnIaLna Hhstieotus uuet. L. zu sein scheint,
und daß Ko. 6 anstatt Lamsekulun^, welches alt bedeutet und ein Beinameder erwachsenen Thiere jeglicher Art sein kann, HlanxiclaeU einzuschalten ist,welcher Name p. 294 unter L. UuseuIuL angeführt wird. Fünf Artenmit mehr oder minder gefurchter Brust find aus flüchtigen Beschreibungen undrohen Abbildungen kaum von einander zu unterscheiden. Der wohl erhalteneSchädel, welcher nach St. Petersburg mitgebracht wurde, gehört zu der ArtKo. 3.