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man den Strand nach der I?uuta äs los I-obos gegen Süden zuverfolgt, hört der Serpentin auf und man trifft auf etliche fastsenkrechte Lager Kieselschiefer, die gegen grobkörnigen Sandstein mitKalkspathgängen schildförmig anliegen, und dieser Sandstein, ausdem die südlichem Hügel bis zu der kuntn äs los I-obos bestehen,scheint die tiefer liegende Gebirgsart zu sein. — Flugsand liegt anmanchen Orten in einer beträchtlichen Höhe über dem Stein und eshat sich stellenweise ein neuer Sandstein erzeugt.
Die Gegend um St. Francisco bietet in der nördlichen Halb-kugel eine bei weitem ärmere Natur dar, als unter gleicher Breitedie Küste von Chile in der südlichen. Im Frühjahr, nachdem derWinter der Erde einige Feuchtigkeit gegönnt, schmücken sich zwar dieHügel und Fluren mit prangenden Schwertlilien und andern Blu-men, aber die Dürre zerstört sie bald.
Die Nebel, welche die herrschenden Seewinde über die Küsteherwehen, lösen sich im Sommer über einer erhitzten und durstendenErde wieder auf, und das Land zeigt im Spätjahr nur den Anblickkahler braungebrannter Räume, die mit kümmerlich dem Boden an-gedrücktcn Gebüschen und stellenweis mit blendenden Triebsandwüstenabwechseln. Dunkle Fichtenwälder zeigen sich hie und da auf demRücken der Berge zwischen der ?unta äs los ko^es und dem Hafenvon St. Francisco. Hierselbst ist eine stachelblättrige Eiche*) dergemeinste und stärkste Baum. Mit zackig gekrümmten Aesten, dichtgedrängten mit Usneen behängten Zweigen, liegt sie gleich dem an-dern Gesträuch landeinwärts gebogen, und die belaubten Flächen,die der Seewind bestreicht, scheinen wie von der Scheere des Gärt-ners geebnet. Die hiesige Flora ist arm und wird von keiner derPflanzenformen geziert, die eine wärmere Sonne erzeugt. Sie bie-tet aber dem Botaniker vieles Neue dar. Bekannten nordamerika-nischen Gattungen**) gesellen sich eigenthümliche***), und die
*) Quereus axrikolia.
**) O-ariotkus, Emulus, Osnotkska, Loliäaxo, ^.stsr, Rkamnus,8aUx, ^.eseulus? u. s. w. Wilde Weinarten, die wir selbst nicht angetroffen,sollen weiter im Innern häufig sein und wohlschmeckende Früchte tragen.
***) ^.drouia, LsetiselioltLis. Odam. und neuzubeschreibende.