Californien.^)
Ein niederes Gebirg umzäunt, wo wir sie sahen, die Küste vonCalifornien und verhindert den Blick in das Innere zu dringen.Dasselbe hat kein vulkanisches Ansehn.* **) Der Hafen von SanFrancisco, in welchem Burney (Thl. 1. x. 354.) mit gelehrterKritik den Hafen von Sir Francis Drake erkennt, dringt durchein enges Thor ein, nimmt Flüsse aus dem Innern auf, verzweigtsich hinter den Höhen und macht eine Halbinsel aus dem südlichdes Eingangs gelegenen Lande. Das Presidio und die Mission vonSan Francisco liegen auf dieser Landzunge, die mit ihren Hügelnund Dünen das wenig günstige Feld war, welches sich zunächst unfernUntersuchungen eröffnete.
Die Höhen auf der nördlichen Seite des Hafens sind Kiesel-schiefer-Gebirg. Der Hügel, der ihnen auf der südlichen Seite ent-gegensteht und worauf das Fort liegt, ist von Serpentin. Wenn
*> lieber Californien sind nachznsehen: Xoliein Ns In Oalikornin y äaSU. OouHuista, por vl?. Uixucl Vimc§as. Hlaärlcl 1773. 4., wovon: na-
tural aucl civil liistor^ ok Oalikoruia. I^onäou 1759 eine Uebersetzung ist.
Diario lristorioo äv los Via^es rlo mar ^ tisrra lmelios al I^orto ü«1a Lalikoruia. O. Viueeuto Vila. Mexico 1769. Nachrichten von der ame-rikanischen Halbinsel Californien von einem Priester der Gesellschaft Jesu, welcherlange darin diese letztern Jahre gelebt hat. Mannheim 1773. Und die Reisevon Laperouse, Vanconver und Langsdorfs.
**) Bei St. Barbara (340 n. B.) erhebt sich von der Küste ein noch wirk-^samer Vulkan, dessen Fuß das Meer bespült, und noch an andern Orten derHalbinsel offenbart sich vulkanische Natur.