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4 (1864)
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Forschung ein noch unversuchtes Feld darbietct. Moli na, der dieCordillera in Peru und in diesem Reiche gesehen, glaubt, daß diehiesigen Gipsel die um Quito an Höhe übertreffen.

Der Berg, au dessen Fuß die Stadt und auf dessen Höhe dasFort liegen, ist verwitterter Granit, der kernförmige, uuverwitterteMassen derselben Gebirgsart cinschließt. Die Hügel, welche dieHalbinsel bilden, sind Thonschiefer, über welchem roth und dunkel-gefärbter Thon liegt, und die niedrigen Hügel, an welchen Talca-guano gegen den Port vo» San Vincent zu lehnt, bestehen nur ausLagern solchen ThonS, deren etliche, und vorzüglich die obern, mitden in diesen Meeren noch lebenden Muschclarten (Oonebnlepns pe-ruviana, ein großer lt-lvtllus u, s, w,) in unverändertem Zustandeangefüllt sind. Der Sand des Strandes und der Ebene zwischenTalcaguano und Concepcion ist durch Schiefertrümmer grau gefärbt.

Die hier berühmten Steine des Rio de laS Cruzes bei Araucosind Geschiebe von Chiastolith,

Die Natur hat auf dieser südlichen Grenze Chile's, des Jta-lien's der neuen Welt, die wilderzeugende Kraft nicht mehr, die u»Sin Santa Katharina mit Staunen erfüllte, und es scheint nicht derbloße Unterschied der Erdbreitc die Verschiedenheit der beiden Florenzu bedingen. Die Gebirge sind die Länderschciden. AnmuthigeMyrten-Wälder und Gebüsche überziehen die Hügel, andere beeren-tragende Bäume schließen sich mit verwandten Formen dieser vor-herrschenden Gattung harmonisch an. Die schöne Ouevinn Lvellnun,aus der Familie der Proteaceen, gesellt sich den Myrten, und vonden Vögeln ausgesäet, zieren LoranthuS-Arten Bäume und Ge-sträuche mit dem fremden Schmucke ihrer roth und weißen Blumen-trauben. Die Uuebsia eoeeinen erfüllt zumeist die bewässertenSchluchten, wenige Lianen ranken im dichteren Walde empor. EineLromciineen, die ausgezeichnete Ultcnirni'n eonretntn, beseht mit lie-genden Schlangenstämmen und starrenden Blätterhäuptern die sonstnackten dürren Höhen. Die schöne U.-ipagerin rosen, umflicht daSGesträuch, dessen lichtere Stellen andere Liliacecn: ^mnrMs, ^,1-stroemerin, Lisz-rxnebium n, a. ziere».

Den Ocnotheren, Calceolarien, Acaenen u, s. w, mischen sich