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Seesterne und anderem; allein, es gilt, noch eine zweite That-sache ins Auge zu fassen, welche die so weit verbreitete Er-scheinung der Brutpflege am eigenen Körper auch bei bewegungs-reichen Thieren des Wassers begreiflich macht.
Die Thatsache, um die es sich handelt, ist das bereits vonArchimedes formulirte Gesetz, daß jeder Körper im Wasser soviel an Eigengewicht verliert, als die Wassermenge wiegt,die er verdrängt. Von der fundamentalen Bedeutung, welchedieses Gesetz zunächst im allgemeinen auf die Formenentwickelungder gesamten organischen Lebewelt ansübt, kann man sich leichteine Vorstellung machen, wenn man bedenkt, daß auf diese Weisedie gegebene Kraftmenge eines Thieres nicht für das Heben undTragen des eigenen Körpergewichts zum erheblichen Theile ver-braucht, sondern nahezu ganz für andere Kraftleistnngen frei-gemacht wird. Wie das Dampfroß unserer modernen Verkehrs-wege an Gewicht und Masse weit zurücksteht hinter dem trans-atlantischen Dampfer, so auch verschwindet der mächtige Elefantgegen die gewaltigen Riesen des Ozeans, die Walthiere, undes läßt sich mit Leichtigkeit zeigen, daß diese verschiedeneEntwickelung der Körpermaße durch die Verschiedenheit derMedien bedingt ist, in welchen jene Thiere leben, daß sie ihreErklärung findet in dem tief einschneidenden Grundgesetz desArchimedes.
Die Anwendung dieser Betrachtungen aus die Brutpflegeder frei beweglichen Wasserthiere ergiebt sich von selbst. Nimmtmir, als organischem Körper, das Wasser die Bürde des eigenenGewichts, ja wird auch alles, was ich trage und an mir habe,in gleicher Weise der Schwere gewissermaßen entkleidet, nun soist es eben keine große Heldenthat, wenn ich das Liebste, wasich besitze, stets mit mir trage, um es in allen Lebenslagendurch die Kraft, die Erfahrung, die Intelligenz meines er-wachsenen Jchs beschützen zu können. So ungefähr müßte das
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