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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
Seite
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und zu dem Range einer eignen Erde unter dem Namender Edeleuöe ('idere- uobiüs, 77 -^'s cks /-rEa«r) erha-ben. Airwan (Anfangsgr. der Mineralogie von Air-wair, ans dem Engl, mit Amn. von Creli, Berl. 1785.«.) macht zu der Gasse der Erdcn.und Steine einen eignenAnhang, der den Diamant und das Reißble» begreift, weilbeyde Körper im Feuer so versiüchtiget werden, daß keinefeuerfeste wahre erdigte Theile Zurückbleiben; daher er dieseKörper nicht unverdienter Weise unter die Erden und Steineeinschalten will.

Itict, rsis cle nrt.

Macqners chym. Wörterbuch, durch Lconhardr, Art.Diamant und Eoclerve.

DkMMbMM, Güberbaum, Arbor Oianae,

eis Der Dianenbaum ist das Werk einer

chymischen Operation, durch die inan eine gewächs- oderbaumförnlige Zusammenfügung der Silbertheilchen erhalt,welche vorher in der Salpetersäure aufgclöset waren, unddurch Quecksilber daraus niedergeschlagen werden. Manhat ihm den Namen Dianenbaum wegen des Silbers bey-gelegt, welches die Chymisten Luna oder Diana nennen.-Homberg (lVläm.ela?Lii517 IO.) giebt zur Verfertigungdes Dianenbaums folgendes Verfahren an.

»Man mache ein kaltes Amalgama aus vicx Quent-»chen Silberfeile oder Silberblättchen, und zwey Quent-»chen Quecksilber, löse dieses Amalgama in einer gcnug-»samen Menge (etwa 4 Unzen) reinem und mäßig starken»Salpetergeist auf, verdünne die Auflösung ohngefähr mit»iL Pfund destillirtem Wasser, schüttle die Mischung, und»hebe sie in einer zugestopften gläsernen Flasche auf. Wenn»man sich dieser Bereitung bedienen will, so nimmt man»eine Unze davon, gießt sie in eine Phiole, seht einer Erbse»groß Gold- oder Silberamalgama, das so weich wieBut-»ter ist, dazu, lind last das Gefäß ruhig stehen. Man sieht»fast sogleich aus dem Amalgama Fäden Hervorkommen,»welche sich geschwind vergrößern, nach allen Seiten Zweige»aussenden und die Gestalt kleiner' Strauche annehmen.»