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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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wegen ihrer beträchtlichen Masse in einem weit gr-SßernVerhältnisse verstärkt. So treibt die erste ans Wassergrenzende Lage des Quecksilbers das Wasser aus der Stelle,Ar felgt die zweyte nach ü. s. f., bis endlich die schwersteMaterie an die äußersten Theile des Umkreises ge-drungen ist.

Man hat Vorrichtungen angegeben, durch welchesich auch elliptische Bewegungen auf der Centralmaschinehervvrbringen lassen. Sie sind aber nichts, als physikall.sche Spiekwerke, und die Gestalt der Bahn wird dabeydurch Mittel erhalten, die über die Natur der elliptischenCentralbewegungen nicht das geringste Licht verbreitenkönnen.

Kol/kr I.econs <le pl^llgue experimentsle, ksrls 17z;. 8.I'o. II. 8e^i. 2.

EöNtb'tsUHülkd'üsk, V'r; ceinnsugg, eeukr-r-/»F-. Man giebt diesen Namen einer Kraft, mit welcherbey Centralbewegungen der Körper sich stets vom Mittel-punkte des Krümnnmgskreises zn entfernen strebt. Siewird auch Schwungkraft genannt. Es ist eigentlichein Theil der Bewegung, welche der Körper im vorher-gehenden Zeittheile hatte, und im folgenden seiner Träg-heit wegen forlsetzt. Mehr hievon siehe bey den Worten:Lemralkräfte, Schwungkraft.

Newron, der bey den Centralbewegungen nur einerKraft, nemlich der Centripetalkraft, gedenkt, versteht aneiner andern Stelle chrinc. d>. II. krop. rz.) unter <Len-rrlfugalkraften diejenigen, mit welchen sich die Theileelastischer Flüßigkeiten abstoßen, oder von einander zu ent-fernen streben.

EöNtNpetftkkl'llf?/ Vis cenrripera,

Die Kraft, welche bey Centtalbewegungen denKörper stets nach einem gewissen Punkte, dem Mittel-punkte der Kräfte, treibt, s. Leritralbewegmig, CcN"rralkrafte. Sie läst sich nach den Regeln der Zerlegungder Kräfte in zwo Theile zerlegen, in eine Taiigemrai-