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1 (1787) Von A bis Epo
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schnitt beschrieben, und nur untersuche, was für einer esscy, welchen ganz gegründeten Tadel Monrucla mit Un-recht eine Chikane nennt. Nach dem haben andere Leh-rer der Mechanik, z. B. Euler (Meclisn. 'Io. I. V.xrop. 8O.) und Bäftner (höh. Mechan. §.202—240.),mit Hülfe der seitdem erfundenen Kunstgriffe der Integral-rechnung, Auflösungen gegeben, welche Leichtigkeit mitStrenge der Methode verbinden. Was ich im Art. Len-rralbewegung hievon beygebracht habe, war hier hin-reichend, um die Unentbehrlichkeit der Insinitesimalrech-uung bcy den wichtigsten Beweisen der Physik zu zeigen,und Formeln zu erhalten, welche die meisten Fragen leichtbeantworteten. Ich kenne die Einwendungen wohl, die«in strenger Geometer gegen die Unvollständigkeic diesesBeweises machen müste, aber ihnen abzuhcifen, wäre hievunzweckmäßige Weitläufigkeit gewesen,

XIacbma experlrnemis 6s«om cemrsli cgpionchs mlervienK, W-icöwe pan»' /er ex-

Eine zur Geräthschaftder Experimentalphysik gehörige Maschine, durch welcheMan eine horizontale Scheibe schneller oder langsamer umihren Mittelpunkt drehen kan.

Es wäre überflüßig, solche Maschinen, denen mansehr verschiedene Einrichtungen geben kan, hier zu beschrei-ben und abzubilden. Jeder Anfänger in der Mechanikkennt die Mittel, horizontale Umdrehungen zu bewirken.Das einfachste ist, ein Rad, das man mit einer Kurbelpmdreht, durch eine Schnur ohne Ende mit einem stehen-den Würtel zu verbinden, auf dessen Axe die Scheibenoder Körper, die man drehen will, aufgesteckt werden kön-nen. Das Rad, das man mit der Hand dreht, kan lie-fen, wie bey der Maschine zum GlaSschleifcn IVols,Ulem. Vlvprr. ?roiiI. g7.), oder es kan stehen, wie beyNollttS Ccntralmaschine (Uegons 6e kkzckigue exper.Io. II. 1.6g. §e< 9 . 2 . Lxp. >.), welche auch in iVmk-

lerH Physik (zweyte Lehre Cap. 5. §.91.) beschrieben undMchMet werden ist. Im erster» Falle bekömmt die Mw-